Über mich

Tamara Jost

Ich helfe Menschen, die sich unglücklich und durch ihren Alltag abgelenkt fühlen durch Aufmerksamkeitstraining, und Veränderung des Mindsets ins Positive dabei mit Mensch, Umwelt und Natur in Einklang zu kommen und dadurch zu sich selbst zurück zu finden.

Mein Leben
Mein Traum
Mein Leben

Hallo,

mein Name ist Tamara Jost und ich komme ursprünglich aus der Schweiz.

Ich hatte lange Zeit starke Legasthenie.

Ich schrieb die Sätze verkehrt, hatte Mühe mit dem Lernen und dem Lesen, auch Freunde zu finden fiel mir schwer, da ich sehr schüchtern war. Deswegen wurde ich von den Stärkeren in der Klasse gemobbt.

Ich war nicht mal fähig, jemandem meinen Namen zu sagen, so schüchtern war ich. Das ging bis zum Ende der 2 Klasse so.

Durch die Scheidung meiner Eltern zogen wir (mein jüngerer Bruder, unsere Mutter und ich) dann um und ich musste die 2. Klasse wiederholen.

Kurz darauf wurde bei mir die Legasthenie „diagnostiziert“ und man schickte mich in eine Spieltherapie.

Es dauerte eine Weile, bis ich begann mich zu öffnen und zu lernen, doch als „der Groschen“ gefallen war, haben sich bei mir auch die Prioritäten geändert, plötzlich war es nur noch wichtig, mit Freunden zu spielen dass mich die Leute mögen.

Die Schule kam ab da für mich an zweiter, dritter oder vierter Stelle und das zog sich so in meinem Leben durch.

Am Anfang war ich in der Schule immer die, die alles hinterfragte, ich konnte gewisse Dinge einfach nicht so akzeptieren, wie sie uns beigebracht wurden, zum Leidwesen meiner Lehrer.

Als ich merkte, dass ich keine vernünftigen Antworten bekam, zog ich mich immer mehr zurück und hatte kein Interesse mehr daran, irgendetwas zu lernen oder zu studieren.

Mir wurde zum Beispiel gesagt, wenn ich eine Mathe-Aufgabe machen musste, dass ich zwar das richtige Resultat habe, aber den Weg falsch gemacht habe und deswegen wurde die Aufgabe als „falsch“ gekennzeichnet. Mir wurde aber nicht erklärt, wie es denn richtig gemacht werden müsste.

Oder als ich den Religionslehrer fragte, wie das bei Adam und Eva war, wenn sie ja 2 Jungs geboren haben, musste das ja auf Inzucht hinauslaufen - die Antwort, die ich bekam war: „Keine Ahnung, schau selber nach und nerv mich nicht mit deinen ständigen Fragen.“

Somit verlor ich immer mehr die Lust am Lernen, da ich merkte, dass ja eh alles Schwachsinn war, was sie uns lehrten, da ich jedes Mal, wenn ich eine Frage stellte, die nicht im Lehrbuch vorkam, keine vernünftige Antwort bekam.

Die Lehrer lehrten uns einfach das, was sie selbst mal gelernt hatten, ohne das Gelernte zu hinterfragen. Und das war für mich sehr schwer zu akzeptieren, denn wenn du jemandem etwas beibringst, solltest du wissen, wovon du sprichst und nicht einfach nur das widerkauen, was dir einmal jemand gesagt hat.

Und dort ist das Problem in unserer Gesellschaft - die meisten arbeiten, weil sie müssen und nicht, weil sie diese Arbeit machen wollen.

Heutzutage (in unserer Gesellschaft) ist es schwierig, das zu tun was man liebt (weil wir es so gelernt haben) und darum herrscht so viel Unzufriedenheit.

Ich machte also nur noch das nötigste, damit ich nicht von der Schule flog.

Dann kam die Zeit, wo wir uns überlegen mussten, was wir nach der Schule mal arbeiten wollten…

LEEEEEEEEERE….

Ich versuchte krampfhaft, etwas zu finden, was mich glücklich machte oder was ich mir vorstellen konnte, für ein Leben lang zu arbeiten, doch da war nichts. Nur innerer psychischer Stress.

Das, was mir Freude gemacht hätte, konnte ich nicht machen, da mir die schulische Ausbildung fehlte und das, was ich machen konnte, erfüllte mich absolut nicht.

Ich lernte ja auch nie, mich zu fragen was mich glücklich macht. Es hieß einfach irgendwann: So, jetzt musst du eine Arbeit suchen.

Also blieb mir nichts anderes übrig, als das zu machen, was mir nicht gefiel.

Bei mir war es die Hotelfachschule.

Ich fand auch eine Lehrstelle, doch in einem Betrieb, in dem sie uns als Kammermädchen ausnutzten und wir nicht wirklich etwas lernten.

Somit hatte ich auch hier genau wie in der Schule meine Probleme, hinterherzukommen und nach einem halben Jahr schmiss ich alles hin.

Danach arbeite ich in diversen anderen Jobs, doch die machten mich auch nicht glücklich.

Als mir der Stress und das ständige Kämpfen zu viel wurden, ging ich nach Italien, absolut abgelegen in ein Bergdorf.

Dort fand ich die Ruhe und den Frieden in mir, ich merkte, dass das, was in den Städten abläuft, absolut der falsche Weg ist - dieser ganze Stress und der Druck von außen, um zu überleben, um am Ende des Monats die Miete zahlen zu können, diese Eifersucht, die Unzufriedenheit und der Hass, was dort herrscht.

Ich lebte 6 Jahre in Italien, bis ich auch hier merkte, dass das nicht das Leben sein kann, was ich will, es muss da noch etwas Besseres geben, als sich vor allem zu verstecken, nichts zu tun und die Welt so zu akzeptieren wie sie ist, indem ich einfach die Augen und Ohren verschloss.

Meine Mutter zog zu dieser Zeit nach Mallorca und ich entschloss mich, auch dorthin zu gehen.  Zum einen, damit jemand in der Nähe ist, im Falle, dass ihr etwas geschehen sollte und zum anderen hatte ich das Bedürfnis nach einem Tapetenwechsel.

In dieser Zeit lernte ich, dass wir wieder beginnen müssen, zusammenzuhalten und uns zu trennen von dem, was uns nicht gut tut.

Dass wir damit beginnen müssen, das Positive in unserem Leben zu suchen und vor allem zu finden, anstatt im Negativen zu verweilen und den Umständen, den Anderen oder wem auch immer die Schuld an unserer selbstverschuldeten Lebenssituation zu geben.

Denkst du auch schon positiv?

Ich habe mich entschieden, mich nicht länger zu verstecken und damit die Situation zu akzeptieren, nur weil ein paar Halbschlaue behaupten, das Leben sei so.

Ich für mich habe entschieden, ich möchte der Welt ein Licht sein, ich möchte denen, die eine positive Veränderung in ihrem Leben wollen, den Weg zeigen, sich selbst zu finden, damit sie beginnen können, ein gesundes und positives Leben zu leben.

Wenn auch du dich in einer Situation befindest, die dich unzufrieden stimmt, steh auf, beweg dich und beginne dein Leben zu ändern. Denn nur du alleine bist verantwortlich für dein Leben, nur du entscheidest wo eine Straße hingeht.

Wenn du Hilfe oder Anregungen brauchst, bin ich gerne für dich da, du musst dich nur mit mir in Verbindung setzen.

Mein Traum

MEIN HERZPROJEKT

In diesem Zentrum soll alles zusammen kommen was zusammen gehört.

Das Parkzentrum soll abgelegen in mitten der Natur entstehen, wo Fuchs und Hase sich gute Nacht sagen.

Mein erstes Ziel ist es die hier auf Mallorca etwas eingeschlafene Natur wieder zum Leben zu erwecken, Bienen und anderen Tieren einen Ort zu bieten wo sie gut leben können und nicht vergiftet werden, auch sonst hilfsbedürftige Tieren aufnehmen und ihnen ein neues glückliches Zuhause bieten. Der Park soll ein alternatives Agrarprojekt mit Permakultur werden.

Ich möchten für die Menschen einen Ort schaffen in dem sie sich ausruhen, sich selbst wieder finden und weiterentwickeln können.

Das Zentrum soll diverse Kurse- Weiterbildungen, Seminare und Workshops anbieten, in denen wir lernen mit uns und der Natur in Einklang zu leben.

Ich möchten Hilfestellungen in jeden Lebensbereichen anbieten, damit wir endlich beginnen können das zu tun was wir lieben.

Wie zum Beispiel Persönlichkeitsentwicklung, Problembewältigung (wenn nötig mit Psychologischer Unterstützung), Positiv-Coaching, Yoga, Mediationen, Vorlesungen, Tai Chi Kurse u.v.m.

Dann möchten ich auch Seminare anbiete in denen gelernt wird natürliche Produkte anzuwenden und ganz einfach selber Herzustellen.

Kurse über die richtige Ernährung und wie wir es Schafen Krankheiten zu besiegen und Medikamenten frei zu leben.

Und mit den Kursen rund um die Natur- Garten Pflege und Gestaltung, in denen wir wieder lehren in Einklang mit ihr zu sein, das heißt uns richtig zu verhalten damit keine Chemischen Produkte mehr verwendet werden müssen, schließt sich der Kreis wieder.

WAS IST MEIN ZIEL?

  1. Einen Ort mit Herz, für alle zu erschaffen.
  2. Den Menschen wieder zu lernen der Natur, der Tierwelt und sich selbst mehr Respekt zukommen zu lassen.
  3. Dass wir Gesünder, Positiver und Glücklicher werden, und damit beginnen zusammenzuhalten.
  4. Dass wir verstehen lernen dass wir die Moderne Welt und die Natur sehr gut verbinden können ohne irgendetwas zu zerstören.
  5. Ich möchte viele Arbeitsplätze Schafen und zwar solche zu denen man gerne hingeht, bei denen die Leute glücklich und stolz sind mit dem was sie tun, mit welcher Sie anderen Helfen und unterstützen können.

Wie kannst du dabei helfen?

Du kannst mein Herzprojekt Unterstützen indem du darüber sprichst, schreibst und es weiterverbreitest, hilf mir und den anderen Menschen die gleich denken eine neue Ära einzuläuten und Positive Energie zu verbreiten und im Einklang mit der Natur zu sein. Lasst uns gemeinsam eine neue Welt erschaffen.

Ich freue mich natürlich auch sehr über alle Spenden, damit kann ich das Projekt so schnell wie möglich in Angriff nehmen und damit beginnen die Welt ein wenig schöner, gesünder und Lebenswerter zu machen.

Vielen Dank euch allen für eure Unterstützung

Hast Du Fragen, dann wende dich bitte per Mail oder Skype an mich.

Mail:      ta.jost81@gmail.com

Skype:   tamarajo81

diene Tamara