Wie kannst du deine Komfortzone verlassen?

Es ist doch so, dass es gar keine gute oder schlechte Entscheidung gibt. Du wählst, was du willst und gehst diesen Weg. Wenn er sich später als „falsch“ herausstellt, nimmst du einen neuen und so weiter, bis es für dich passt.

Ich habe einen Kunden, der schlägt sich schon eine ganze Weile immer wieder mit denselben Problemen und Fragen herum.

Er weiß genau, dass er gewisse Dinge falsch macht, denkt oder lebt, aber er fällt immer wieder in das alte Fahrwasser zurück und ist am Verzweifeln und fühlt sich alleine, weil er denkt, dass es nur ihm so geht.

Er sagt mir immer wieder, dass da eine Stimme in seinem Kopf ist, die ihm sagt, dass er spinnt, wenn er etwas „Richtiges“ machen will, und dass das die falsche Entscheidung ist – obwohl er genau weiß, dass ihm diese Entscheidung gut tun würde und zu 100 % richtig wäre.

Nun ist es doch so, dass es gar keine gute oder schlechte Entscheidung gibt. Du wählst, was du willst und gehst diesen Weg. Wenn er sich später als „falsch“ herausstellt, nimmst du einen neuen und so weiter, bis es für dich passt.

Er hat auch das „Problem“, dass wenn ich oder andere Menschen ihm bestimmte Fragen stellen, die seine Zukunft, seine Pläne oder seine Wünsche angehen, bei ihm ein riesiges Loch entsteht und er keine Antwort geben kann oder findet. Obwohl er ja die Antwort eigentlich kennt, kann er in diesem Moment nicht antworten oder so handeln, wie er es gerne hätte.

Kennst du das auch?

Das ist ein weit verbreitetes Problem.

Das erste, was du lernen musst, ist, dass es uns allen so geht – jeder einzelne von uns schlägt sich mehr oder weniger mit solchen Problemen herum. Nur gibt es da einen großen Unterschied zwischen den Gewinnern und den Verlierern.

Der Gewinner nährt seine Angst nicht, er weiß, dass er ein Gewinner ist, er weiß, dass er sich immer richtig entscheidet, da es für ihn keine falschen Entscheidungen gibt.

Dann ist da noch der Verlierer, der vollkommen in seinen Ängsten und Ausreden aufgeht, der sie nährt und stärkt, indem er alles hervorholt, was die Ängste und Blockaden nährt.

Das einzige, was du tun kannst, ist, die Verantwortung für dein Leben zu übernehmen und eine Entscheidung zu treffen.

Wir alle haben einen kleinen Teufel und ein kleinen Engel auf unseren Schultern und wir müssen entscheiden, wem wir nun Glauben schenken, ob eine Entscheidung die richtige ist oder eher die andere.

Wir sind, seit wir denken können, mit Suggestionen von Eltern, Lehrern und Freunden gefüllt worden, die uns sagen, was richtig zu sein hat und was falsch. Wenn jetzt unser Engel, der uns Gutes will, uns sagt, dass das, was all die anderen sagen, falsch ist und es besser wäre, eine andere Straße zu wählen, kommen wir ins Schwitzen und es fällt uns schwer, uns für einen neuen Weg zu entscheiden.

Also nehmen die meisten den für sie „einfacheren“ Weg und zwar den des Teufelchens. Dieser Weg ist der Weg der Gewohnheit und des geringsten Widerstandes – der Weg, der dich in deiner Komfortzone verweilen lässt.

Die richtige Entscheidung ist immer das, was dir Freude macht,  was dir Spaß macht, was dein Herz höher schlagen lässt – das, was von unserer Gesellschaft im Normalfall verteufelt und als falscher Weg hingestellt wird.

Du hast das gelernt, was du gelernt hast und es ist schwierig, diese Gewohnheiten zu ändern, dich umzugewöhnen und neue Gewohnheiten zu installieren. Das braucht seine Zeit und ohne gutes Fundament und Hilfe bricht das Haus schnell in sich zusammen und du kommst wieder auf die alte Straße der Gewohnheit, die du ja eigentlich verlassen wolltest.

Du musst dich 100 % dafür entscheiden, welchen Weg du nehmen willst und ihn dann auch gehen, ohne Kompromisse, du musst 110 Prozent geben, wenn du deine Komfortzone verlassen willst – nur so geht es.

Entscheide dich einfach für eine Sache, geh deinen Weg, du wirst dann schon sehen,  ob es richtig war oder nicht. Das Wichtigste ist, dass du beginnst und loslegst. Denke  nicht so viel darüber nach, was der richtige Weg ist, denn das ist gar nicht wichtig.

Kennst du das auch?

Bei welchem Thema hörst du auf deinen Teufel, obwohl du weißt, dass es besser wäre, auf den Engel zu hören und eine andere Straße zu wählen?

Wo holt dich deine Komfortzone ein, wo hast du Angst anzufangen und  durchzustarten?

Hast du Tipps, wie man den Teufel überlisten kann?

Oder vielleicht sogar Ideen, wie man es schafft, die Komfortzone zu verlassen?

Schreib mir doch einen Kommentar, es interessiert mich, wie du darüber denkst!

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