Mein Traum

Ich habe einen großen Traum und der ist, dass wir besser mit uns selbst, den Mitmenschen und unserer Umwelt umgehen. Dass wir lernen, das was wir haben, zu schätzen und uns auf das Positive in unserem Leben zu konzentrieren. Dass wir beginnen, unser Leben zu leben und uns auf die wichtigen Dinge zu konzentrieren.

Du, dein Nachbar, dein größter Feind, dein Konkurrent, deine Familie, dein Mann, wir alle sind eins, wir alle sind hier auf der Erde, um Erfahrungen zu sammeln, um uns selbst kennenzulernen und uns zu erfahren. Jeder auf seine eigene Weise. Und das ist gut so, auch wenn du vielleicht manchmal denkst, dass es nicht gut ist. Doch es ist alles richtig so, es hat alles seinen Sinn.

Ich möchte mit meiner Arbeit erreichen, dass wir friedvoller mit uns selbst und allem anderen auf der Erde umgehen. Dass wir Frieden schaffen können, um uns zu entfalten und zu lernen.

Ich möchte, dass du dich selbst kennen lernst und beginnst, über dich selbst hinauszuwachsen und das machst, was du liebst. Und ich möchte, dass du erkennen kannst, was gut für dich ist und was nicht. Schau auch mal hier.

Ich habe gemerkt, dass das positive Denken ein sehr wichtiger Faktor in meinem Leben ist, um wirklich glücklich zu werden.

Ich habe festgestellt, dass ich an mir selbst arbeiten muss und viel strenger mit mir selbst sein muss, wenn ich etwas erreichen will in meinem Leben.

Gesagt ist etwas schnell, doch für die Umsetzung braucht es Disziplin und Durchhaltevermögen.

Ich muss jeden Tag aufs Neue hinter meine Bücher und mich daran erinnern, was ich in meinem Leben will und was ich dafür tun muss.

Hier möchte ich auch dir dabei helfen, deinen Weg zu finden und das durchzuziehen, was du liebst und was dir wichtig ist.

Ich bin weder Rohköstler, Veganer noch Vegetarier.

Aber ich bin absolut gegen schlechte Tierhaltung und Massenschlachtung. Wenn ich mal Fleisch kaufe, was ich ehrlich gesagt nicht sehr oft mache, kaufe ich das beim Metzger meines Vertrauens.

Da weiß ich, dass die Tiere ein schönes Leben hatten und nicht gelitten haben oder bei der Schlachtung gestresst wurden und dass sie nicht mit Antibiotika vollgepumpt wurden.

Ich esse Rohkost und Gekochtes, weil ich beides mag – ich will mich nicht einer Regel beugen, nur weil jetzt jemand meint, es ginge nur Vegan, nur mit Rohkost oder sonst was.

Diesen extremen Verhaltensweisen sind nichts für mich.

Ich finde das ok, wenn jemand für sich entschieden hat, nur das eine zu essen oder nur bestimmte Dinge zu machen – der soll das auch durchziehen, wenn es ihm Spaß macht, er sich gut fühlt, und niemandem damit schadet.

Aber ich persönlich mag diese Kategorisierung nicht, ich esse das, auf was ich Lust habe und was mein Körper verlangt.

Ok, ich schaue darauf, was ich esse.

Gemüse und Früchte vom Bauern oder von mir selbst.

Auf Milch, Kaffee, Zucker und Mehl verzichte ich ganz, da es meinem Körper nicht gut tut.

Fertigprodukte, Produkte mit Palmfett nehme ich absolut gar nicht mehr zu mir, von all dem chemischen  Zeug lasse ich die Finger.

Dasselbe auch mit den Hygieneprodukten: Als ich kapiert habe, was alles in den chemisch hergestellten Hygieneprodukten drin ist, bin ich fast vom Stuhl gefallen (das gleiche bei der Ernährung).

Meine Mitmenschen sagen, dass ich in diesem Punkt sehr extrem bin, aber mir macht es Freude und ich fühle mich besser, darum ist es mir auch egal was die anderen sagen.

Ich putze zum Beispiel meine Zähne mit einer selbstgemachten Kokosöl-Natron-Paste. Ich mache alle meine Kosmetikprodukte so gut es geht selber, je nachdem, was ich gerade brauche, nutze ich die Kraft und die Heilung der Natur.

Es kann aber auch mal passieren, dass ich ein Duschgel von Kneipp benutze, weil das Roggenmehl die Sheabutter nur sehr schlecht aus den Haaren oder vom Körper entfernt. Da muss was Stärkeres her.

Wenn ich aber eine Alternative finde, wird sicher auch Kneipp nicht mehr benutzt.

Auch in unseren Garten kommt keine Chemie, das kostete zwar am Anfang viele Nerven,  bis ich die größten Plagen weg hatte, da man hier auf Mallorca „komischerweise“ auch gleich Blattläuse, Spinnmilben und sonstige Schädlinge mit den Pflanze mitkauft, aber es hat sich gelohnt. Und heute habe ich nur Bioprodukte.

Ich habe auch diverse Nischen für die Bienen und Vögel gemacht, Zuckerwasser für Bienen bereitgestellt und diverse Blumen gepflanzt, die sie mögen und Trinkstellen und Ruheplätze für Vögel eingerichtet.

Ich liebe das, wenn ich sehe, wie sie es nutzen und davon profitieren. Das sind Dinge, die machen mich richtig glücklich. Ich denke, wir sollten im Einklang mit der Natur leben und nicht gegen sie.

Es gibt Tausende Möglichkeiten und ich möchte dir helfen, diese Möglichkeiten zu finden und zu nutzen und dir zeigen, dass nicht immer alles nur schwarz oder weiß ist – es gibt viel mehr dazwischen.

Ich möchte, das wir alle glücklich sind und dass wir das machen können, was uns erfüllt und dass das, was wir machen, für die Natur arbeitet und nicht gegen sie.

Möchtest du noch mehr über mich erfahren, dann schaue hier.

Hast du noch irgendwelche Fragen oder irgendetwas, das du nicht verstehst?

Schreib mir doch einfach eine Mail oder ein Kommentar und ich werde dir gerne antworten.

Ich hoffe, das ich dir mit meiner Website, mit all meinen Artikeln und Kursen helfen kann, dein Leben in den Griff zu bekommen, um so wie ich eine glückliche und positive Person zu werden, die das macht, was sie liebt und anderen Menschen dabei hilft, ebenfalls das zu tun was sie lieben, ohne dabei der Natur zu schaden.

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